Stimmungsvolle Feier der neuen Shuttlezug-Verbindung von CTS und IGS Intermodal

Am Stapelkai der CTS Container Terminal GmbH im Hafen Niehl herrschte geschäftiges Treiben der anderen Art: Knapp 150 geladene Gäste feierten Donnerstagabend in stimmungsvollem Rahmen in einer Lagerhalle die neue Containerzug-Verbindung zwischen Köln und den Seehäfen Hamburg und Bremerhaven. Das gemeinsame Produkt der Kölner CTS und der IGS Intermodal Container Logistics GmbH in Hamburg war am vergangenen Montag gestartet.

 

5 CTS1Starke Partner: Oliver Grossmann (CTS), Harald Rotter (IGS), Volker Hahn (Hafen Hamburg Marketing, Repräsentanz NRW), Ingo Egloff (Hafen Hamburg Marketing) und Oliver Haas (CTS).

„Wir haben intensiv daran gearbeitet, jetzt freuen wir uns sehr, dass es nach zwei Jahren wieder eine Güterverbindung auf der Schiene zwischen Elbe und dem Rheinland gibt“, erklärte Ingo Egloff, Vorstand von Hafen Hamburg Marketing, in seinem Grußwort. Oliver Haas, CTS-General-Manager Geschäftsentwicklung, betonte die Bedeutung der neuen Shuttlezug-Linie für Köln: „Mit Hamburg und Bremerhaven sowie Antwerpen und Rotterdam sind wir an alle relevanten Seehäfen der Nordsee angebunden.“

CTS-Geschäftsführer Oliver Grossmann und IGS-Geschäftsführer Harald Rotter waren sich im Beisein von NRW-Staatssekretär Dr. Hendrik Schulte einig, dass dieses Projekt der Start für eine Ausweitung der Zusammenarbeit sein kann: „Wir sehen da noch eine Menge Potenzial!“ Darüber hinaus seien die Partner jederzeit in der Lage, auch kurzfristig und flexibel bei Bedarf Lösungen anzubieten.

5 CTS2

Gut besucht: Knapp 150 Gäste kamen.

Bei einer Diskussionsrunde, die vom Herausgeber der Fachzeitschrift „Schiffahrt und Technik“ (SUT), Hans-Wilhelm Dünner, moderiert wurde, sprachen Oliver Grossmann, Harald Rotter, Thomas Lütje (Direktor Vertrieb Hamburger Hafen und Logistik AG), Wolfgang Birlin (Geschäftsführer der RheinCargo GmbH, die die Schienentraktion verantwortet) und Gerd Deimel (Sprecher des Verbandes der Chemischen Industrie) intensiv über die Chancen und Herausforderungen der Branche. Einig waren sich alle Beteiligten darüber, dass sich Schiene, Wasserstraße und Straße ergänzen müssen: „Die einzelnen Verkehrsträger dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden!“

5 CTS3
Diskutierten intensiv: Gerd Deimel, Oliver Grossmann, Harald Rotter, Thomas Lütje, Wolfgang Birlin und Hans-Wilhelm Dünner.

Bei Würstchen und Steaks, gegrilltem Gemüse sowie Kölsch, Wein und Softdrinks diskutierten die Gäste anschließend noch angeregt über die angesprochenen Themen und gewonnenen Eindrücke des Abends.

Als PDF herunterladen [837 kB]